Winterthurer Stadtpräsident sagt JA zur Steuerreform

10 Jan

Gerade urbane Gebiete wie die Stadt Winterthur sind auf den Erhalt von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen angewiesen. Der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle und Luigi Sorrentino, Geschäftsführer des grössten Arbeitgebers der Region, reden Klartext: Ein Ja zur Unter­nehmens­steuerreform III ist für die Zukunft der Stadt Winterthur und der ganzen Region von grosser Bedeutung.

«In Winterthur wissen wir aus der Vergangenheit, was es heisst, wenn grosse Arbeitgeber Stellen abbauen müssen und sich andere Standorte suchen, um konkurrenzfähig zu bleiben», sagt Michael Künzle, Stadt­präsident von Winterthur. “Sind die Unternehmen weg, verliert die Stadt nicht nur die Steuern der Unternehmen, sondern auch die Arbeitsplätze und damit die Einkommenssteuern der Mitarbeitenden. Um dies zu verhindern, ist die Ja zur Steuerreform gerade für unsere Stadt so wichtig”, so der Winterthurer Stadtpräsident. «Ohne Reform drohen uns die viel grösseren Einbussen für die Stadt, als wenn wir mit einem Ja kurzfristig weniger einnehmen».

Gerade urbane Gebiete wie die Stadt Winterthur sind auf den Erhalt von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen angewiesen. Der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle und Luigi Sorrentino, Geschäftsführer des grössten Arbeitgebers der Region, reden Klartext: Ein Ja zur Unternehmenssteuerreform III ist für die Zukunft der Stadt Winterthur und der ganzen Region von grosser Bedeutung.

Gerade urbane Gebiete wie die Stadt Winterthur sind auf den Erhalt von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen angewiesen. Der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle und Luigi Sorrentino, Geschäftsführer des grössten Arbeitgebers der Region, reden Klartext: Ein Ja zur Unternehmenssteuerreform III ist für die Zukunft der Stadt Winterthur und der ganzen Region von grosser Bedeutung.

Michael Künzle steht in regem Dialog mit den Unternehmen und weiss, wovon er spricht. «Die Winterthurer Unternehmen wollen den Standort nicht leichtfertig aufgeben. Ohne Steuerreform sind wir aber schlicht nicht mehr wettbewerbsfähig. Ein Nein führt uns in die Sackgasse. Das will ich unbedingt vermeiden».

Als traditionsreiches Winterthurer Unternehmen und grösster Arbeitgeber setzt sich Zimmer Biomet dafür ein, dass die Region Winterthur langfristig als Industriestandort erhalten und gestärkt wird. «Wir möchten auch zukünftig ein verlässlicher Arbeitgeber für die mehr als 1000 hier beschäftigten Zimmer Biomet-Kolleginnen und -Kollegen sein. Deshalb sagen wir „JA“ zur Unternehmenssteuerreform III (USR-III). Die Reform wird es uns ermöglichen, auch in Zukunft in Winterthur in Forschung & Entwicklung sowie in den Ausbau der Produktion zu investieren. Nur wenn USR-III Realität wird, können wir den Status quo halten und darüber hinaus auch weiterhin als Wirtschaftsmotor in der Region kontinuierlich wachsen.  Die Steuerreform sichert und schafft Arbeitsplätze in Winterthur. Dazu sagt Zimmer Biomet „JA“, unterstreicht Luigi Sorrentino die Bedeutung der Reform.

LINK
www.steuerreform-ja.ch

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