Die Steuerreform stärkt KMU-geprägte Gemeinden

24 Jan

Madeleine Amstutz, Gemeindepräsidentin von Sigriswil, Kantonsrätin SVP BE

Ich bin Gemeindepräsidentin in Sigriswil am Thunersee und war vorgängig vier Jahre Ressortvorsteherin Finanzen und Steuern. In unserer Gemeinde leben 4‘700 Einwohnerinnen und Einwohner in elf Dörfern auf einer Fläche von 55 km2. Rund 200 Firmen zahlen bei uns Steuern. All diese Unternehmungen sind KMU. Es gibt in der Gemeinde Sigriswil keine grossen internationalen Firmen. Wir haben bei uns keine Weltkonzerne, die bisher von Steuerprivilegien profitiert hätten. Wir sind, wie grosse Teile der Berner und der Schweizer Wirtschaft, von den KMU geprägt. Auf die vielseitigen Firmen sind wir stolz und wollen gute Rahmenbedingungen für den Erhalt und für die Entwicklung der Firmen schaffen.

Gerade die KMU geprägte Schweizer Wirtschaft ist auf einen wett­bewerbs­fähigen Wirtschaftsstandort angewiesen. KMU auch in Gemeinden, die selber keine grossen internationalen Firmen haben, brauchen eine florierende Wirtschaft. Denn nur eine solche generiert Arbeit und Aufträge, von denen die KMU als Zulieferer und Partner profitieren. Ich weiss, was es heisst, sich für die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden einzusetzen und zu schauen, dass sie in unserer Gemeinde erfolgreich arbeiten können. Wirtschaftsförderung in Sigriswil ist kein Sonntagsspaziergang.

Gerade die KMU geprägte Schweizer Wirtschaft ist auf einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort angewiesen. KMU auch in Gemeinden, die selber keine grossen internationalen Firmen haben, brauchen eine florierende Wirtschaft. Denn nur eine solche generiert Arbeit und Aufträge, von denen die KMU als Zulieferer und Partner profitieren.

Gerade die KMU geprägte Schweizer Wirtschaft ist auf einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort angewiesen. KMU auch in Gemeinden, die selber keine grossen internationalen Firmen haben, brauchen eine florierende Wirtschaft. Denn nur eine solche generiert Arbeit und Aufträge, von denen die KMU als Zulieferer und Partner profitieren.

Unternehmen ansiedeln, Arbeitsplätze schaffen und somit Steuern der Firmen und der dort angestellten Mitarbeitenden sichern. Das ist eine grosse Aufgabe für unsere Gemeinde und für den Kanton Bern insgesamt. Unser Kanton hat relativ hohe Gewinnsteuern für Unternehmen. Wir strengen uns seit Jahren an, Unternehmen anzusiedeln und der Region mehr Aufschwung zu geben. Mit der Steuerreform verspreche ich mir hier einen Ruck, der durch die Gesellschaft geht und uns einen wichtigen Schritt vorwärtsbringt. Lehnen wir die Steuerreform ab, wirft uns das um Jahre zurück.

Eine Gemeinde wie Sigriswil braucht Zukunftsperspektiven, sie braucht eine Dynamik, damit sie als Wohn- und Arbeitsort eine attraktive Zukunft hat. Dazu müssen wir konsequent eine Vorwärtsstrategie fahren, wie sie jetzt mit der Steuerreform vorliegt. Immer wieder gelingt es uns, neue Arbeitgeber bei uns anzusiedeln und wir verzeichnen Zuzügler, die wichtig für uns sind. Das können wir nur erhalten, wenn wir uns der Zukunft stellen und gute Rahmenbedingungen schaffen. Mit einem Nein zur Steuerreform murksen wir die wirtschaftliche Dynamik in unserer Gemeinde und im Kanton ab. Dann haben wir die Steuerausfälle, von denen das Referendumskomitee warnt. Und nicht, wenn wir diese wichtige Reform annehmen.

LINK
www.steuerreform-ja.ch

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: